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    <title>Initiative ATE News</title>
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    <description>Initiative ATA: News</description>
    <dc:language>fr</dc:language>
    <dc:rights>Copyright Verkehrsclub Schweiz</dc:rights>
		<dc:date>2012-01-13T14:25:38+01:00</dc:date>
    <dc:publisher>Copyright Verkehrsclub Schweiz</dc:publisher>
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    <dc:subject>news</dc:subject>

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<item rdf:about="http://www.envoituresvp.ch/index.php#47" ><title>Mehr Schienen braucht das Land</title>
<link>http://www.envoituresvp.ch/index.php#47</link>
<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Vertreterinnen und Vertreter der Allianz «JA zur Initiative für den öffentlichen Verkehr» haben am Dienstag in Bern den bundesrätlichen Gegenvorschlag zur öV-Initiative diskutiert. Sie waren sich einig, dass dieser in seiner jetzigen Form nicht genügt. Der Hauptmangel: Das Schienennetz würde nicht umfassend genug ausgebaut, um künftigen Anforderungen zu genügen.</b></p>
<p class="bodytext">Im Zentrum der Mitgliederversammlung der Allianz «JA zur Initiative für den öffentlichen Verkehr» stand das Projekt «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur» (FABI). Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, stellte den Anwesenden den bundesrätlichen Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr» vor.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der anschliessenden Diskussion zeigte sich, dass die Allianz dem Gegenvorschlag trotz guter Ansätze in der heutigen Form sehr skeptisch gegenüber steht. Für FABI spreche, dass der Bundesrat die Bahnfinanzierung dauerhaft regeln und einen zeitlich unbegrenzten Fonds einrichten wolle, sagte Vizepräsident Giorgio Tuti. Trotzdem sei der Gegenvorschlag mit etlichen Mängeln behaftet. Laut Präsidentin Franziska Teuscher steht die Allianz mit vollem Engagement hinter der Initiative. In der parlamentarischen Debatte würden sich ihre Vertreter gleichzeitig konstruktiv für eine Verbesserung des Gegenvorschlags einsetzen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kein konsequenter Ausbau möglich </b></p>
<p class="bodytext">Die Schweiz brauche mehr Schienen, um die Verkehrsströme dauerhaft nachhaltig bewältigen zu können, sagte Tuti. Hier liege der Hauptmangel von FABI: Der Gegenvorschlag sehe vor, dass für den ersten Ausbauschritt des Bahnnetzes bis 2025 3,5 Milliarden Franken aufgewendet werden sollten. Für einen kontinuierlichen und konsequenten Ausbau seien jedoch 5,9 Milliarden notwendig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kritisch steht die Allianz auch der geplanten Erhöhung der Trassenpreise für 2017 gegenüber. Diese Mehrkosten für die Benutzung des Schienennetzes werden die Unternehmen auf die Kundschaft überwälzen. Eine erste Erhöhung der Trassenpreise ist bereits umgesetzt und heizt die Billettpreise auf Ende 2012 um durchschnittlich 5,7 Prozent an.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine weitere Erhöhung der Trassen- und damit der Billettpreise sei nur dann vertretbar, wenn das Autofahren gleichzeitig im selben Umfang verteuert werde, sagte Tuti. Vorbehalte hat die Allianz auch gegenüber der geplanten Beteiligung der Kantone am Ausbau des Schienennetzes. Der Bund dürfe die Kantone nur dann zur Kasse bitten, wenn er selber auch tiefer in die Tasche greife, erklärte Tuti.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b></p>
<p class="bodytext">Franziska Teuscher, Präsidentin «JA zur Initiative für den öffentlichen Verkehr», Tel.: 079 608 91 03</p>
<p class="bodytext">Giorgio Tuti, Vizepräsident «JA zur Initiative für den öffentlichen Verkehr», <br>Tel.: 079 221 45 64</p>]]></description>



		<dc:date>2012-04-19T09:11:01+01:00</dc:date>
		<dc:subject>Mehr Schienen braucht das Land</dc:subject>
		</item><item rdf:about="http://www.envoituresvp.ch/index.php#46" ><title>FABI: Bundesrat unterwegs in eine Sackgasse</title>
<link>http://www.envoituresvp.ch/index.php#46</link>
<description><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Bundesrat ist auf dem Weg in eine verkehrspolitische Sackgasse: ein viel zu zögerlicher Ausbau des Schienennetzes, höhere Billettpreise, ein forcierter Ausbau des Autobahnnetzes, der Kauf von Emissionszertifikaten ? dies ist keine zukunftsgerichtete Politik. Die Initiative «Für den öffentlichen Verkehr» des VCS Verkehrs-Club der Schweiz und seiner Partnerorganisationen ist nötiger denn je. </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Schweiz steht vor der Herausforderung, die wachsenden Verkehrsströme möglichst umweltgerecht zu bewältigen. Angesichts überfüllter Züge in den Stosszeiten und einem weiter wachsenden CO2-Ausstoss des Strassenverkehrs müssten Bahn, Bus und Tram entschieden gefördert werden. Doch damit tut sich der Bundesrat schwer, wie seine Vorschläge zur Verkehrsfinanzierung zeigen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Projekt «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur» (FABI) ist trotz guter Ansätze mit etlichen Mängeln behaftet. In einer ersten Etappe will der Bundesrat nur 3,5 statt der mindestens notwendigen 6 Milliarden Franken in den Ausbau des Schienennetzes investieren. Nächste Ausbauschritte wurden noch nicht andiskutiert und der Zeitraum für die Beendigung des Bahn-Ausbauprogramms STEP um zehn Jahre nach hinten auf 2050 verschoben. Gleichzeitig will der Bundesrat die Billettpreise deutlich erhöhen. Stattdessen müsste dringend mehr Kapazität geschaffen werden, damit das Verkehrswachstum auf der Schiene und nicht auf der Strasse stattfindet.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">All dies fällt umso mehr ins Gewicht, als der Bundesrat etliche Konzessionen an die Autoverbände macht: Der so genannte «NEAT-Viertel» der Spezialfinanzierung Strassenverkehr soll ab etwa 2030 wieder für den Strassenbau verwendet werden. Gleichzeitig pochen die Autoverbände wieder einmal auf den Bau einer 2. Strassenröhre am Gotthard. Diese würde die Attraktivität des neuen Eisenbahnbasistunnels erheblich schmälern und den Alpenschutz in der Bundesverfassung aushebeln.</p>
<p class="bodytext">Parallel dazu will der Bundesrat im Rahmen der Engpassbeseitigung einen umfassenden Ausbau des Autobahnnetzes forcieren. Die Folgen sind absehbar: Die Reisenden würden diese neuen Angebote nutzen; der Strassenverkehr und mit ihm die CO2-Emissionen würden weiter steigen. Noch immer hat der Bundesrat nicht begriffen, dass wer Strassen baut, Verkehr ernten wird.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dies erstaunt umso mehr, als das Bundesamt für Umwelt am Dienstag festhielt, die stetig steigenden Emissionen des Strassenverkehrs seien der Grund dafür, dass die Schweiz die Kyoto-Ziele nicht erreiche. Der CO2-Ausstoss der Schweiz kann also nur reduziert werden, wenn die Autobahnen nicht im grossen Stil ausgebaut und das Verkehrswachstum auf der Strasse weiter angeheizt wird. Der Kauf von teuren Emissionszertifikaten, wie ihn die Schweiz nun tätigt, löst dieses Problem nicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr» des VCS und seiner Partnerorganisationen ist angesichts dessen nötiger denn je. Sie würde die Grundlage für die dringend notwendige Neuorientierung in der Verkehrspolitik legen.</p>]]></description>



		<dc:date>2012-01-19T11:46:46+01:00</dc:date>
		<dc:subject>FABI: Bundesrat unterwegs in eine Sackgasse</dc:subject>
		</item><item rdf:about="http://www.envoituresvp.ch/index.php#45" ><title>FAIF: il CF manca un  occasione storica</title>
<link>http://www.envoituresvp.ch/index.php#45</link>
<description><![CDATA[<div><img src="typo3temp/pics/3c0a3a7766.jpg" width="120" height="118" border="0" alt="" title="" /></div><div class="divLead"><p class="bodytext"><strong>Con la sua proposta per il «finanziamento e ampliamento dell?infrastruttura ferroviaria» (FAIF) il Consiglio federale perde un'occasione storica per impostare una politica dei trasporti efficace ed innovativa. L'alleanza «SÌ all'iniziativa per i trasporti pubblici» prende atto con soddisfazione del fatto che con il FAIF il Consiglio federale voglia creare una base solida per il finanziamento delle ferrovie. Tuttavia, il progetto contiene anche molte concessioni alle associazioni automobilistiche.</strong></p></div><div class="divLead"></div><div class="divLead"><p class="bodytext">Il progetto FAIF non è solo una proposta per il finanziamento futuro dei trasporti pubblici. Si tratta anche di scegliere come si vuole affrontare i crescenti volumi di traffico. I trasporti pubblici presentano numerosi vantaggi, che in futuro acquisteranno ancora maggiore importanza: la ferrovia consuma meno energia per trasportare molte più persone o merci rispetto al traffico stradale. Perciò è necessario potenziare rapidamente e globalmente la rete ferroviaria.</p></div><div class="divLead"></div><div class="divLead"><div class="divAbschnitt divAbschnittText"><p style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt" class="bodytext">La proposta FAIF non assicura in misura sufficiente questo potenziamento e presenta una serie di difetti di peso. Da un lato, avrà per conseguenza un aumento marcato dei prezzi per gli utenti della ferrovia. L'aumento dei prezzi di traccia- già deciso dal Consiglio federale - ha per conseguenza un rincaro del 10 fino al 12 per cento. Insieme agli aumenti di prezzo previsti dalle FFS, nei prossimi sette anni viaggiare in treno rischia di costare fino a un quarto in più. Un rialzo dei prezzi così unilaterale può indurre numerosi viaggiatori a tornare a usare l'automobile privata, intasando le strade. Inoltre, sarà ancora più difficile trasferire le merci dalla strada alla ferrovia, rispettando la volontà popolare.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt" class="bodytext">Il Consiglio federale fa delle concessioni inutili alle associazioni automobilistiche. Il «quarto NTFA» - la parte del finanziamento speciale per il traffico stradale riservato ai grandi progetti ferroviari - dal 2027 tornerebbe a essere utilizzato per la costruzione di nuove strade. È un passo indietro inaccettabile nella politica dei trasporti federale. Un'ulteriore lacuna del progetto FAIF: considerato che molti treni sono stracarichi, il potenziamento della rete proposto dal Consiglio federale è insufficiente. Vuole infatti investire solo 3,5 miliardi nella prima tappa, invece dei 5 fino a 8 miliardi che sarebbero necessari.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt" class="bodytext">L'alleanza «SÌ all'iniziativa per i trasporti pubblici» spera che il Parlamento appena eletto apporti le necessarie correzioni. Nella sua forma attuale il FAIF non rappresenta un'alternativa valida all'iniziativa popolare per «per i trasporti pubblici». Alla svolta energetica deve ora seguire anche una svolta nella politica dei trasporti. Le soluzioni più sostenibili richiedono un potenziamento globale e spedito della rete ferroviaria. L'iniziativa popolare propone una soluzione praticabile per il&nbsp; finanziamento di questo sviluppo.</p></div></div>]]></description>



		<dc:date>2012-01-13T14:25:38+01:00</dc:date>
		<dc:subject>FAIF: il CF manca un  occasione storica</dc:subject>
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